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Donnerstag, 20. November 2014

Grapefruit - ein Wundermittel zum Abnehmen? | Know How

Hallo ihr Lieben,

ich habe mir gerade eine halbe Grapefruit zurecht geschnitten und mich dabei gefragt, ob ihr wisst, um was für eine Wunderfrucht es sich dabei handelt? :)




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Wusstet ihr, dass Grapefruit nichts anderes als das Ergebnis der Kreuzung von Orange und Pampelmuse ist? Das Ergebnis aus Grapefruit und Pampelmuse hingegen nennt sich Pomelo.




Wie sieht eine Grapefruit aus?
Von außen betrachtet ähneln sich diese eben genannten Zitrusfrüchte sehr. Die Schale einer Grapefruit ist ebenfalls orange. Das Fruchtfleisch kann sich farbtechnisch von einem hellen gelb bis hin zu einem dunkeln rot strecken. Als Faustregel kann man sagen, dass rotes Fruchtfleisch auf mehr Süße im Geschmack hinweist. Die einzelnen Abschnitte dieser Frucht sind mit einer bitteren Schale versehen. Ich persönlich hole das Fruchtfleisch immer aus diesen Segmenten, weil es mir ansonsten zu bitter schmeckt.



Woraus besteht sie?
Es handelt sich hierbei um eine kalorienarme Frucht, die zum größten Teil aus Wasser besteht. Im Durchschnitt enthalten 100 Gramm zwischen 40 und 50 Kalorien. Desweiteren kommen etwa 8 Gramm Zucker und 0,2 Gramm Fett hinzu. 
Grapefruits sind perfekte Vitamin C Lieferanten und enthalten außerdem Kalium, Calcium und Magnesium. Im geringeren Anteil findet man auch andere Vitamine (A, B1, B2, und B6) vor.



Was tut sie Gutes für den Körper?
Grapefruits sind sogenannte Fatburner Früchte, weil sie durch die enthaltenen Bitterstoffe zu einer besseren Verdauung und damit zum Gewichtsverlust anregen. Die beste Aufnahme der vorhandenen Extrakte findet angeblich beim Verzerr nach dem Essen statt. Grapefruits verbessern außerdem die Durchblutung sowie die Funktion des Magen-Darm-Traktes. Einer der enthaltenen Bitterstoffe, Naringin, senkt nicht nur den Cholesterin-, sondern wirkt sich auf positiv auf den Blutzuckerspiegel aus, weshalb die Empfindlichkeit gegen Insulin verbessert wird.

Aber Achtung! Einem Bericht von FitForFun und weiteren Zeitungsmeldungen zu Folge, gab es bereits Menschen, die bei übermäßigem Verzerr in Kombination mit Medikamenten von gravierenden Nebenwirkungen geplagt wurden. Lest am Besten selber nach. Wie bereits erwähnt, halte ich aber von Diäten sowieso nichts und rate euch daher auch von einer "Grapefruit-Crash-Diät" ab! Ernährungsumstellung bringt auf Dauer sowieso viel mehr! :)



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Wollt ihr mehr solcher "Know Hows" über verschiedene Lebensmittel? 

Demnächst folgen ein paar Rezeptideen, wie ihr diese Frucht abwechslungsreich zu euch nehmen könnt :)


Resteessen #1: Couscous/ Bulgur Salat zur Suppe

Leute, kennt ihr das?

Man hat gekocht und wieder einmal vieeel zu viel gemacht. Ich persönlich mag es nicht, die gesamte Woche dasselbe essen zu müssen. Deshalb bin ich immer recht kreativ und experimentierfreudig, was neue Rezepte entdecken angeht. Ursprünglich wollte ich den Couscous Salat, den ich vor ein paar Tagen gemacht habe, in einer Gemüsepfanne wiederverwerten, aber spontan kam mir die Idee daraus eine Couscous-Suppe bzw. eine Pürree zu machen. Ob dies in der Form bereits existiert, weiß ich gar nicht. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass ich die Erste sein soll, die auf diese hervorragende Idee kommt :P


Übrig geblieben ist bei mir ein Teller Couscous Salat, den ich zu ca. zwei Tellern Suppe umgewandelt habe.




Dafür benötigt ihr:


5 EL Mais
1/2 Zwiebel
4 Champions
1 Knoblauchzehe
2 EL Kichererbsen
4 EL saure Sahne
3 EL Tomatenmark
Salz, Pfeffer, Knoblauchgewürz




Und so funktioniert es:

1. Zunächst kommt etwas Öl in den Topf. Sobald das Öl anfängt
Bläschen zu bekommen, tut man die Zwiebeln und den Knoblauch dazu.

2. Dies lässt man solange anbraten, bis die Zwiebeln gläsern geworden sind.

3. Das Gemüse, das etwas länger benötigt (härteres Gemüse) sollte zuerst im Topf landen und ebenfalls ein klein wenig angebraten werden. Danach folgt der Rest vom Gemüse sowie die Gewürze.

4. Im Anschluss muss diese Mischung mit Wasser aufgegossen werden, sodass der Boden bedeckt ist.
(Achtung! Bevor das Gemüse schwarz wird!)

5. Diese Masse lässt man nun ein paar Minuten vor sich hin köcheln.

6. Hinzu kommt nun der übrig gebliebene Couscous.

7. In der Zwischenzeit mischt man die saure Sahne mit dem Tomatenmark.
Hier kann man mit den Megenangaben variieren, mir hat aber die oben genannte Menge ausgereicht.

8. Diese entstandene "Soße" wird nun in den Topf gegeben und untergerührt bis die Masse erneut zu kochen beginnt.

9. Nun nimmt man den Topf vom Herd und püriert den Gemüsebrei entweder im Topf oder in einem Messbecher mit einem Stabmixer solange, bis eine suppenartige Konsistenz entsteht.




10. Wer möchte kann die Suppe noch mit einem Schuss Sahne oder mit ein paar Gewürzen verfeinern.





Sieht das nicht lecker aus? Es hat auch wirklich super geschmeckt! 
Habt ihr auch schon einmal mehr oder weniger durch Zufall ein Rezept entdeckt bzw. kreiert? :)









Mittwoch, 19. November 2014

Healthy Food Inspiration


Heute möchte ich euch ein paar Sprüche und Bilder präsentieren, die mich motivieren und inspirieren, mich zum nachdenken anregen oder mir einfach neue Rezeptideen geben. Aber, da man nur einmal lebt, sollte man nicht jede kleinste Kalorien zählen, viel wichtiger ist es, das, was man isst, zu genießen!

Da es sich, wie schon erwähnt, um Inspirationen handelt, habe ich all diese Bilder von we ♥ it , einer meiner Lieblingsseiten im WorldWideWeb. Schaut auf jeden Fall einmal dort vorbei :)




Frühstück im Bett - gibt es etwas Besseres? 









Daran sieht man, wie einfach es ist die teuer verkauften Smoothies kostengünstig zu Hause nachzumachen. Noch dazu enthalten eure Getränke keinerlei Konservierungsstoffe oder Konzentrate, sondern bestehen aus purer Frucht!




Als ich dieses Bild gesehen habe, musste ich richtig lachen und wollte es euch deshalb nicht vorenthalten!




Lecker! Ich hätte die selbstgemachten Croutons wahrscheinlich durch Putenbrust ersetzt.

  


Von Diäten halte ich sowieso nicht, es sollte sich um eine Lebenseinstellung handeln, gesund zu leben!





Aber man sollte auch naschen dürfen, denn ansonsten wäre das Leben langweilig :)




Freut ihr euch auch schon so sehr auf die Weihnachtsmärkte mit ihren ganzen Ständen voller kandierter Äpfel, mit Schoki überzogener Bananen, Erdbeeren und Weintrauben? Kann es kaum erwarten!




Wollt ihr gesunde Burger/Alternativen Rezepte?


Was motiviert euch? Was esst ihr gerne und wieso? :)


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Montag, 17. November 2014

Gesunder Reissalat | ideal für unterwegs in der Schule/ Uni und im Job

Hallo meine Lieben,

heute habe ich mein allererstes Rezept für euch vorbereitet. Gefunden habe ich dieses vor einigen Monaten, als ich auf der Suche nach gesünderen Alternativen als dem Mensaessen in der Uni war, das mir persönlich mit zu vielen chemischen Zusätzen versetzt ist. Diese Rezeptidee lässt sich supereinfach einen Abend vorher vorbereiten und in den Mengenangaben hat es bei mir sogar für zwei Tage gereicht. Alternativ kann man den Reis am nächsten Tag auch mit anderen Dingen mischen, wenn man nicht jeden Tag dasselbe essen möchte.

Dieses Gericht eignet sich sehr gut für Menschen, die auf ihre Linie achten oder aktuell in einem Fitnessprogramm sind. So enthalten Kidneybohnen z.B. wenig Fett und bestehen aus sehr viel Eiweiß, welches gut für die Knochen ist. Putenbrust enthält außerdem weniger Fett als das ähnlich schmeckende Hühnerfleisch. Alternativ zum Balsamicoessig könnt ihr auch Kräuteressig benutzen. Mir persönlich schmeckt es aber mit Balsamico besser.


Die folgenden Zutaten benötigt ihr für den gesunden Reissalat:




1 Paprika
1/2 EL Senf
3 EL Olivenöl
4 EL Kidneybohnen
150g (Vollkorn)-Reis
2-3 EL Balsamicoessig
150g Puten- oder Hühnchenbrust
nach Belieben: Pfeffer, Salz, Zwiebel und Knobaluch



1. Im ersten Schritt kocht ihr den Reis, wie auf der dazugehörigen Packung angegeben.
2. In der Zwischenzeit schneidet ihr die Putenbrust sowie die Paprika in mundgerechte Stücke. Außerdem müsst ihr die Kidneybohnen abtropfen und abwaschen, um sie verzehrbereit zu machen.
3. Nachdem euer Reis die gewünschte Konsistenz errreicht hat und abgetropft ist, mischt ihr diesen zunächst mit dem unter Punkt 2 zurecht gelegtem Gemüse zusammen. 
4. Da diese Mischung an sich noch recht trocken ist, kommen nun Senf, Olivenöl, Balasamicoessig sowie Salz und Pfeffer hinzu.
5. Das fertige Gericht könnt ihr nun sofort verzehren oder es, in Dosen verpackt, im Kühlschrank verstauen, um es am darauf folgenden Tag zu essen.

Diese Mahlzeit eignet sich hervorragend als Mittagessen auf der Arbeit, in der Schule oder in der Uni, weil man Reis und die dazu gehörigen Produkte sehr gut kalt genießen kann.

Probiert es auf jeden Fall einmal aus! Und zeigt mir eure nachgekochten Gerichte :)

Ich hoffe, dass euch dieses Rezept gefällt. Wollt ihr noch mehr solcher Snackideen, die man im Alltag supereinfach nachmachen kann?

Freitag, 14. November 2014

Saisonkalender: Novemeber

Der November ist schon im vollen Gange und der Geldbeutel eventuell ein wenig schmaler geworden. Ein Tipp, um kostengünstig einzukaufen ist es, den Saisonkalender zu beachten. Das bedeutet, dass man immer zu Beginn eines Monats bzw. einer Saison schaut, welche Produkte aktuell geerntet und aus diesem Grund zu Schnäppchenpreisen im Supermarkt angeboten werden. Außerdem waren diese Lebensmittel keinen außergewöhnlich langen Liefer- und Kühlzeiten ausgesetzt, weshalb sie frischer und gesünder sein sollten als Obst und Gemüse von Übersee.







Dieser Monat bietet so einiges an kohlartigem Gemüse. Egal, ob Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl oder Spitzkohl, all diese Produkte sollten derzeit in euren Supermärkten mit roten Schildchen und Ausrufezeichen gekennzeichnet - und damit im Angebot - sein. Aber auch vor sogenanntem Wurzelgemüse, zu dem u.a. Stangensellerie, Pastinaken und Radischen zählen, solltet ihr unbedingt stehen bleiben.

Logischerweise ist es schwierig, Obst zu einer Jahreszeit zu ernten, in der die Sonne wenig scheint und die Bäume nichts, außer ihre Blätter, verlieren. Birnen, Quitten und Äpfel gehören aber zu den Sorten, die gerade zur kühleren Zeit zu günstigen Preisen im Geschäft um die Ecke verkauft werden. Na, wer bekommt da auch Lust auf einen leckeren, warmen Apfelkuchen? ;-)



Vitamin A,C,E: wo sie enthalten sind und wogegen sie helfen. | Winteredition

Besonders in der kalten Jahreszeit ist es wichtig, seinem Immunsystem genau das zu bieten, was er gerade benötigt: Vitamine. Vor allem Vitamin A, C und E werden aktuell gebraucht, um zwar nicht, um die Erkältung erst gar nicht auftreten zu lassen (denn das können auch die Vitamine nicht verhindern), sondern um die Schwere und Dauer der Infektion zu minimieren bzw. zu verkürzen.




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Vitamin A 
Vitamin A wird auch "Augenvitamin" genannt, da alle Produkte, die dieses Vitam enthalten, die Sehfähigkeit stärken. Ein erwachsener Mensch sollte zwischen 0,8 mg (Frau) und 1 mg (Mann) Vitamin A pro Tag zu sich nehmen. Besonders im heutigen multimedialen Zeitalter ist es wichtig seine Augen vor stundenlanger Computerlichteinstrahlung zu schützen. Doch dieses Vitamin kann noch mehr: es schützt vor Infektionen und ist gut für die Haut. Der Nachteil für Vegetarier ist jedoch, dass das Vitamin hauptsächlich in tierischen Lebensmitteln, wie der Leber, vorkommt. Aber keine Sorge, der menschliche Körper ist dazu fähig, Vitamin A aus der Vorstufe, dem Betakarotin, herzustellen, welches sich vor allem in gelb-rotem Gemüse und Obst versteckt.

Vitamin C
Ein Erwachsener sollte 100 mg Vitamin C pro Tag zu sich nehmen. Dieser Stoff findet sich vor allem in Zitrusfrüchten wie Madarinen, Orangen oder Grapefruit. Aber auch Gemüse wie Kohlrabi, Brokkoli oder Paprika enthalten dieses wichtige Vitamin und gleichzeitig wertvolle Mineral- und Pflanzenstoffe, die zusätzlich Bakterien bekämpfen. Also dann, macht euch einen leckeren Tee mit Zitrone.

Vitamin E
Durch Vitamin E werden Antikörper im Blut angeregt. Dieses Vitamin kommt vor allem in Ölen und Fetten aus Weizenkeimen, Sonnenblumen, Oliven sowie Nüssen und Avocados vor. Auch gegen Müdigkeit helfen diese Stoffe.

Zink
Als ideale Ergänzung zu Vitaminen gilt das Verzehren von Produkten, die Zink enthalten, da dies zur Verhinderung der Festsetzung von Erkältungsbakterien beiträgt. Dieser Stoff findet sich in Rind- und Schweinefleisch, Geflügel, Milch, Eiern und Käse aber auch in Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten. Frauen sollten 7 mg, Männer 10 mg täglich zu sich nehmen.

Als Faustregel sollte man sich merken, dass ein 200 ml großes Glas Saft etwa einer Portion Obst bzw. Gemüse entspricht.


Passt auf euch auf und schützt euch vor Erkältungen! Denn, wenn sie erst einmal da sind, dann ist es nicht nur lästig und ärgerlich, sondern auch ziemlich nervenaufreibend und kostspielig - also besser vorher schon vorsorgen!

Gesund kochen und leben | Healthy lifestyle

"Gesunde Ernährung". Gesunde Ernährung also, alle sprechen heutzutage davon, doch was heißt das genau? Dieser Frage möchte ich in diesem Blog auf den Grund gehen. Neben Beiträgen zu einem gesunden Lifestyle, erwarten euch Rezeptideen, Food Hauls, nützliche Tipps und Tricks rund um Haushalt und Küche sowie eine wöchentliche Zusammenfassung der Schnäppchen und Angebote aus bekannten Supermarktprospekten. Doch neben all dem Gemüse darf man das gelegentliche Naschen nicht vergessen! Auch leckere Nachtische, zuckersüße Torten und Kuchen sowie obstige Salate werden hier auf euch warten! Allein beim Schreiben bekomme ich da schon wieder hunger mhhh :)



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Doch wer bin ich?
Ich bin 21 Jahre alt, weiblich und komme aus Berlin. Derzeit studiere ich etwas, das sich Kulturwissenschaften nennt. Was dies ist? Ein Studiengang, der den Meisten wohl ein großes Fragezeichen ins Gesicht malt. "Und was willst du damit machen? Im Museum arbeiten?", so, oder so ähnlich, klingen meist die Antworten auf meinen aktuellen Status. Früher habe ich daraufhin versucht den Menschen mit Händen und Füßen zu erklären, dass man damit, wenn man die richtigen Disziplinen wählt, im Kultur- und Eventmanagementbereich, in allen PR-Agenturen dieser Welt, in der Touristik- und Hotelbranche, bei allem, was "etwas mit Medien" zu tun hat, aber auch, wie von vielen gedacht, in der Bibliothek oder im Museum landen kann. Übeberall, wo es Kultur gibt eben. Und die gibt es nun einmal überall ;-) Doch nach den ersten zwei Semester habe ich aufgehört, Erklärungsversuche zu starten, denn die Leute würden es eh nicht nachvollziehen - habe ich mir gedacht. Noch weiß ich selbst nicht, wo ich am Ende genau lande - und das ist auch gut so, denn mit 21 kann, darf und sollte man sich noch ausprobieren!
Und das tue ich jetzt auch mit diesem Blog. Ich bin arme Studentin, vertrete aber die Meinung, dass man sich auch mit wenig Geld gesund, frisch und abwechslungsreich ernähren kann. Dies möchte ich hiermit  genauso beweisen, wie dass man auch nach einen KuWi-Studium erfolgreich sein kann! :)

Wie bin ich auf diesen Namen gekommen?
Nein. Ich weiß, dass man das englische Wort "cooking" mit einem "g" an Ende schreibt haha. Mit der Wahl des Blognamens cook[ink] wollte ich auf etwas ganz anderes hinaus: mein Name sollte sagen, dass ich etwas mit Essen zu tun habe. Mit dem ersten Teil "cook" wird angedeutet, dass ich mich mit Themen wie Fashion und Beauty nicht auseinandersetzen werde - zumindest hier, auf diesem Blog nicht. Hätte ich das Wort grammatikalisch korrekt geschrieben, wäre es langweilig. "Ink" heißt so viel wie Tinte auf Englisch. Im übertragenen Sinne verfasse ich hier "kochende Texte mit Tinte geschrieben". Ja, es ist ein wenig weit hergeholt, aber ich denke des öfteren recht kompliziert und um die Ecke. 
Ich hoffe, dass euch der Blog gefällt, euch Anregungstipps oder eine andere Sicht auf die Welt gibt. Denn hier steckt viel Herzblut drin, meine Lieben.



Was haltet ihr von diesem Namen und wie gefällt euch der Blog? :D
Viel Spaß beim Stöbern!